Die Welt in meinen Bildern
Wenn ich unterwegs bin, habe ich meist eine Kamera dabei. Ich bin da so reingerutsch. Als ich 6 war, schenkten mir meine Eltern die erste Kamera. Die konnte immerhin zwischen Sonne und Regen unterscheiden. Ich fing an, im Urlaub zu fotografieren. Dann entdeckte ich im Bücherschrank meines Vaters, er hatte sehr viele Bücher, ein Buch über Fotografie. So beschäftigte ich mich intensiver mit Fotografie. Um die Jahrtausendwende begann ich Bilder zu veröffentlichen. Kurz darauf, war ich Mitglied eines Fotoclubs. Die nächsten 10 Jahre organisierte ich Wanderungen für Fotografen. Ich entdeckte, dass es wichtig ist, sich mit anderen auszutauschen. 2005 kaufte ich meine erste Digitalkamera, seit 2009 fotografiere ich Menschen, besonders wenn sie Frauen sind. Jetzt, wo ich alt bin, wird es Zeit zu sortieren und aufzuarbeiten. Natürlich mache ich immer noch Fotos, aber gemächlicher und ich überlege länger, bevor ich auf den Auslöser drücke.
Dresden bei Nacht
Übrigens, ich halte Kritik für sehr wichtig. Wenn es Ihnen in den Fingern juckt mich zu kritisieren, so schreiben Sie mir. Die Möglichkeit dazu finden Sie links, bzw. wenn Sie die Seite auf dem Smartphone betrachten oben.
Sonnenaufgang im Arakan-Gebirge, Mrauk U.
Ich werde nicht viel Text schreiben, die Bilder sprechen für sich. Das soll hier auch keine Fotoschule werden. Wenn der Ort der Aufnahme wichtig ist, schreibe ich den natürlich dazu.
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Holger Wirth
Aller Anfang ist schwer. Meine Festplatte ist voller Bilder und ich muss mich entscheiden, wo ich anfange. Ich habe lange nachgedacht und werde zu Beginn eines der schönsten und gastfreundlichsten Länder der Welt vorstellen.
Namibia: